Meine Geschichte

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Über mich ...


Das Licht der Welt erblickte ich 1970 in einem hessischen Dorf namens Oberissigheim. Mit Eintritt in die Grundschule erhielt ich erstmalig Kontakt zum Hochdeutschen – seither habe ich ein Faible für Sprachen entwickelt. Vermutlich ist es dieser Liebe zur Sprache geschuldet, dass ich später Deutsch- und Englisch-Leistungskurse belegte und nach einer Banklehre in Spanien studierte.
Von 1999 – 2015 war ich bei einer Frankfurter Unternehmensberatung als Personalerin angestellt und habe dann den Schritt gewagt, mich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Mit meiner Familie lebe ich in der Nähe von Frankfurt am Main.


Wie ich zum Schreiben kam ...


Die Idee zu meinem ersten Roman „Kinder, Koks und Limonade“, einem Familienroman mit viel Witz und Herz für Schwiegermütter und drogensüchtige Bankräuber, kam mir 2008 beim Keller-Aufräumen.  2010 schrieb ich den Roman „Hirngespenster”, auf den im Rahmen eines Wettbewerbs der Knaur-Verlag aufmerksam wurde und ihn veröffentlichte. Zwei weitere Spannungsromane bei Knaur – „Lügentanz“ und „Unglücksspiel“ – folgten.

Nach dem dritten Spannungsroman verspürte ich Lust auf etwas anderes. Da ich selbst gerne heitere Liebesromane las, wollte ich mich in diesem Genre ausprobieren. Und da mir die Geduld fehlte, mir einen geeigneten Verlag für die Veröffentlichung einer solchen Geschichte zu suchen – denn die braucht man einfach – beschloss ich, den Roman unter dem Pseudonym Stina Jensen selbst herauszubringen.  Unter diesem Namen habe ich inzwischen fast zwanzig Romane veröffentlicht.

Die Erfahrung, meine Bücher bei einem großen Publikumsverlag zu veröffentlichen, möchte ich nicht missen. Ich habe viel gelernt und durfte großartige Kontakte knüpfen. Meinen Traum, vom Schreiben leben zu können, hätte ich mir so allerdings vermutlich kaum verwirklichen können. Aus diesem Grund habe ich die Zusammenarbeit mit Verlagen größtenteils aufgegeben und übernehme die Veröffentlichung meiner Geschichten selbst. Auch die Rechte an meinen Spannungsromanen liegen inzwischen wieder bei mir.


Worüber ich schreibe ...


Die Ideen für meine Geschichten bekomme ich zum einen aus meinem Alltag. Ich finde es wahnsinnig interessant, wie unterschiedlich Menschen ticken. Was den einen aufregt, findet der andere völlig normal. Was den einen tödlich kränkt, ehrt den nächsten. Was die eine anziehend findet, stößt die andere ab. Wenn ich in der S-Bahn etwas aufschnappe oder in einem Gespräch ein Stichwort fällt, das mich interessiert, dann fängt bei mir das Kopfkino an, und die Figuren erwachen zum Leben. Das Leben selbst schreibt einfach die schrägsten Geschichten. Manche sind so unglaublich, dass sie einem kein Leser abnehmen würde. (Glücklicherweise reizen wahre Geschichten mich nicht, denn die hat ja schon das Leben geschrieben. ;-))
Mich fasziniert, was mit Menschen passiert, die kurz davor sind, auszuflippen. Wenn das Leben so anstrengend wird, dass die Fassade bröckelt und man einen Blick auf das werfen kann, das dahinter liegt. Solche Figuren interessieren mich. Ich tauche ein in ihre Gedanken und Gefühle, und schreibe nieder, was sie durchmachen. Die meisten Protagonisten meiner Spannungsromane haben eine psychische „Macke” - um diese zu zeigen, muss ich ihnen sehr nah kommen. Ich liebe das!

Zum anderen kommen mir inzwischen aber auch die Ideen für den nächsten Roman schon beim Schreiben des aktuellen. Es scheint, als ob mein Kopf inzwischen ungefragt weiterspinnt, was ich gerade erst erahne. Das erleichtert mit dir Arbeit an Folgeprojekten ungemein. 

Neben Romanen verfasse ich auch Kurzkrimis. Meine Protagonisten sind meist gescheiterte Existenzen, die auf die kriminelle Bahn geraten – diese Geschichten eignen sich besonders gut für Lesungen, da sie makaber und damit besonders unterhaltsam sind. Jedes Jahr kommen neue dazu.

Ich bin Mitglied im Syndikat e.V., bei den Mörderischen Schwestern sowie bei DeLiA und im Selfpublisherverband. Dabei sind neben wertvollen Branchenkontakten auch schon echte Freundschaften entstanden. Ich liebe es, mich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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©2021 Ivonne Keller

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