Jurymitglied für das Arbeitsstipendium der Mörderischen Schwestern e.V.

Seit 2011 bin ich Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, einer Vereinigung von Frauen, die die Liebe zum Krimi miteinander teilen. Man muss keine Autorin sein, um hier “mitzumischen” – auch Leserinnen, Verlegerinnen und Lektorinnen sind Teil dieser Gemeinschaft. Seitdem ich hier Mitglied bin, hat sich für mich vor allem gezeigt, wie enorm befruchtend dieses “Netz” sein kann. 1x pro Monat treffen wir uns in den Regionalgruppen, tauschen uns miteinander über unsere Arbeit aus und planen gemeinsame Events oder Fortbildungen. Aber auch darüber hinaus sind Kontakte und Freundschaften zu anderen Krimi-Autorinnen entstanden, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Dafür bin ich sehr dankbar.

logo moerderische schwesternSeit 2014 vergeben wir jährlich ein Arbeitsstipendium in Höhe von 1.500 Euro für einen von einer Frau in deutscher Sprache verfassten Roman im Bereich der Spannungsliteratur. Bewerben können sich alle Autorinnen, die in deutscher Sprache schreiben, ohne Alters-, Wohnort- oder sonstige Beschränkung, die bei den meisten anderen Stipendien ein Hindernis für viele Bewerberinnen darstellt. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist für eine Bewerbung um das Stipendium nicht erforderlich. (Quelle: Mörderische Schwestern)

Bewerben kann man sich hier: Arbeitsstipendium

Die ersten Leseproben und Exposés sind inzwischen bei den Jurymitgliedern eingetroffen. Ich bin sehr gespannt, welche Ideen mich und meine Kolleginnen (Ricarda Oertel, Anja Marschall, Nicole Neubauer und Inge Steinmüller) begeistern werden.FullSizeRender

Stadt, Land, Lust …

… hieß der Wettbewerb von neobooks, zu dem ich im Juli 2012 meinen Beitrag “Ohne Frühstück ins Bett” einreichte. Es war die erste Chick Lit Geschichte, die ich je geschrieben habe – und hat riesigen Spaß gemacht!

Ohne Frühstück ins BettFrankfurt/Sachsenhausen: Johanna ist selig – endlich Semesterferien! Ausschlafen, Shoppen, Tanzen bis zum Umfallen! Doch dann tritt Hund Max in Johannas Leben und mit ihm eine Chloé Saddlebag. Beide will sie ausführen – nur wie? Immerhin herrscht striktes Hundeverbot im Haus, und – wer hier wen Gassi führt, ist noch die Frage! Als der gutaussehende Mischa die Vertretung des pflichtbewussten Hausmeisters übernimmt, ist das Chaos perfekt. Einem gemeinsamen Frühstück steht einiges im Wege. Vor allem Max. Oder?

 

Die Geschichte wurde zusammen mit 9 anderen zur Veröffentlichung ausgewählt und ist ab sofort im Handel erhältlich!

Stadt, Land, LustStadt, Land, Lust … das sind zehn Geschichten, die zeigen, dass Leben in der Großstadt oder auf dem Lande, im Norden der Republik oder in der Schweiz, gar nicht so sehr unterschiedlich ist. Hier wie dort geht es um die gleichen Dinge: um Liebe und Glück, um die Suche nach Mr. Right und um die Verwirklichung lang gehegter Träume, Wünsche und Sehnsüchte. Die Erzählungen führen nach Hamburg, Berlin, München und Frankfurt, nach Ostwestfalen, Oberbayern und in den Schwarzwald, nach Zürich und Verona. Sie schildern die Schwierigkeiten einer Reporterin in der Provinz, einen Trip durch das Berliner Nachtleben oder die Ängste einer Fleischereifachverkäuferin, sich in einen Vegetarier zu verlieben.

(Quelle: www.droemer-knaur.de)

Und dann war da noch…der Regio Chicklit Wettbewerb

Eine Sache habe ich ja völlig vergessen:
Neobooks hatte im Sommer einen Wettbewerb unter dem Motto ‘Stadt-Land-Frau’ ausgeschrieben. Es winkte eine Veröffentlichung in einer Anthologie UND – das reizte mich besonders – die Veröffentlichung als Hörbuch.
Hm, dachte ich, was kann man da schreiben? Die Vorgabe war klar: Junge Frau, Beziehungstatus kompliziert, regionaler Bezug, möglichst viele Verwicklungen.

….meine Geschichte ‘Ohne Frühstück ins Bett’ (unten in der Mitte) stand nach ein paar Tagen… 🙂

Der Jury, bestehend aus dem audio media verlag, gofeminin, LovelyBooks und Wettbewerbspatin Elisabeth Kabatek hat sie gefallen und wurde zusammen mit neun anderen Geschichten für eine Veröffentlichung ausgewählt.

Ich freue mich!!

 

Neuigkeiten von neobooks.com

Auf eines können sich Autoren ja grundsätzlich einstellen: aufs Warten!
So habe ich in den letzten vier Jahren auf vieles gewartet: auf Feedback von Testlesern, auf Rückmeldung von Agenturen, von Verlagen oder auf Wettbewerbsergebnisse.

Diesmal lohnte sich das Warten ganz besonders: mein Roman Hirngespenster wurde im April nicht nur von der neobooks-community in die TopTen und damit direkt ins Lektorat befördert. Er wurde jetzt, zwei Monate später, vom Lektorat für eine Veröffentlichung ausgewählt und erscheint im Dezember  als eBook!

Ich freue mich riesig darüber – dass mein spontanes Einstellen meines Romans auf der Suche nach neuen Lesern von diesem Erfolg gekrönt sein würde, hätte ich im Traum nicht erwartet.

Die Links zu „Hirngespenster“ funktionieren nun nicht mehr – der Roman wird jetzt von mir noch einmal überarbeitet, später von Neobooks lektoriert – bis er im Dezember als eBook zu kaufen ist.

Gute Gelegenheit, sich einen Reader zuzulegen, finde ich! 🙂
Wer noch nicht so weit ist, kann auch auf einen Print bei Droemer Knaur (zu dem Neobooks zählt) hoffen – die Hoffnung darauf habe ich noch nicht aufgegeben. Manchmal muss man auf die guten Dinge eben… Warten. 😉

Ich danke allen Lesern, die mir auf meinem Weg hierhin geholfen haben!!

Hier die offizielle Bekanntgabe aus dem Neobooks Blog:

http://www.neobooks.com/blog/2012/06/19/es-gibt-verlagsvertrage/

 

Auf der Longlist des 3. Werner-Bräunig-Literaturpreises

Der Werner-Bräunig-Literaturpreis wird gemeinsam von der Autorenschule Textmanufaktur und dem Aufbau Verlag vergeben; die Preisverleihung wird von der Rechtsanwaltskanzlei Gentz und Partner unterstützt.

Ziel ist die Entdeckung literarischer Talente aus den Seminaren der Textmanufaktur heraus, die Begleitung eines Manuskripts bis zur Veröffentlichungsreife sowie die schließliche Veröffentlichung des Romans im Aufbau Verlag. Dotiert ist der Werner-Bräunig-Literaturpreis mit einem Verlagsvertrag und 5.000 Euro Vorschuss.

Die 18 besten Texte von über 300 teilnehmenden Autoren werden in die Longlist für den Werner-Bräunig-Literaturpreis aufgenommen http://www.text-manufaktur.de/autoren.html